Das hochauflösende ACIST HDi IVUS-System ermöglicht eine optimierte Visualisierung zur Information und Klärung der koronaren und peripheren Interventsionsstrategie. Dies wird erreicht durch fortschrittliche Bildgebungsmodi, eine verbesserte Einführbarkeit des Kodama IVUS-Katheters und eine interaktive kompakte Konsole.

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Kodama®

Jetzt sowohl für Verfahren an koronaren als auch an peripheren Gefäßen indiziert.

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Ihnen die Leistung zu geben, um mit Klarheit zu sehen.

LumenView™

Dunkelt das koronare Lumen zur besseren Randerkennung ab.

SilkView™

Erhöht die Graustufe zur genaueren Differenzierung von Blut, Gewebe und Plaque.

ClassicView™

Optimiert den Ausgleich von hoher Auflösung und Penetrationstiefe und ermöglicht die Darstellung der gesamten Gefäßwand.

IVUS in der koronaren Bildgebung

Klinische Evidenz

Bessere Darstellung der Media gegenüber der OCT für eine optimierte Auswahl der Stentgröße4

Ermöglicht eine verbesserte Bildgebung durch Bereitstellung einer ausreichenden Penetration bei 60 MHz, um die Media-Schicht auch bei größeren Plaque-Volumina4 zu sehen, sodass der Arzt die Stent-Querschnittsfläche maximieren kann, was zu besseren Patientenergebnissen führen kann.5

Der Einsatz von IVUS veränderte die Behandlungsstrategie während des Verfahrens in 74 % der Fälle6

IVUS-gesteuerte Stents hatten zudem eine geringe proximale und distale Plaque-Belastung und eine höhere minimale Stentfläche
im Vergleich zur angiographisch gesteuerten Gruppe7

8x häufigere Erkennung von Lipid-Pools bei 60 MHz als bei 40 MHz8

Die IVUS-gesteuerte PCI ist in Fällen mit diffusen Plaqueläsionen im Vergleich zur Angiographie allein, vorteilhaft für die Vermeidung der Stent Edge Restenose 9

IVUS ist bei 71 % der PCI-Verfahren kostengünstiger und kosteneffizienter als die Angiographie10

IVUS bietet bessere Ergebnisse bei geringeren Kosten und einen größeren wirtschaftlichen Nutzen, insbesondere bei Hochrisiko-Subgruppen (Diabetes, Niereninsuffizienz, ACS)

Diese Erkenntnis basiert auf einem lebenslangen Wirtschaftsmodell aus Sicht der italienischen Kostenträger im Gesundheitswesen10

Sehen Sie den Unterschied. Visualisieren Sie mit Vertrauen.

IVUS in der peripheren Bildgebung

Klinische Evidenz

Der Einsatz von IVUS bei Verfahren an den unteren Extremitäten war mit einem geringeren Risiko für postprozedurale Komplikationen und einem geringeren Risiko für eine Amputation verbunden11

2,8x weniger Revaskularisationen der Zielläsion bei der Nachuntersuchung nach einem Jahr beim Einsatz von IVUS bei der direktionalen Atherektomie verglichen mit der Angiographie alleine12

Die visuellen Schätzmessungen, die aus angiographischen Bildern erhalten wurden, waren über alle arteriellen Segmente hinweg konsistent geringer als diejenigen, die aus der IVUS-Messung erhalten wurden13

69 % höhere Kalzium-Erkennung mit IVUS verglichen mit der Angiographie in den gleichen Läsionen14

2x mehr Thromben durch IVUS identifiziert im Vergleich zur Angiographie15

4x mehr Post-Stent-Dissektionen mit IVUS identifiziert verglichen mit der Angiographie 16

3,5x mehr Post-Angioplastie-Dissektionen mit IVUS identifiziert verglichen mit der Angiographie17

6x mehr Post-Atherektomie-Dissektionen mit IVUS identifiziert verglichen mit der Angiographie17

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